WICHTIGER HINWEIS (14.06.2003)
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ACHTUNG: Diese Programmversion ist schon ber 6 Jahre alt!
Bitte gehen Sie davon aus, da alle in Dokumentation und
Hilfe genannten Supportadressen, Telefonnummern, Internet-
adressen, etc. lngst ungltig sind!

Fr diese hiermit als Freeware freigegebene Version gibt es
keinen offiziellen Support und sie berechtigt nicht zum Update
auf hhere Versionen.

Ansonsten handelt es sich um eine komplette Vollversion ohne
weitere Einschrnkungen.

Hilfe finden Sie im Internet unter: http://www.profan2.de

Die aktuelle Vollversion knnen Sie dort im Shop bestellen
oder bei:

JDS-Software
Jens Driese
Postfach 12 69
26302 Varel

Rufen Sie bei JDS an:
Mo - Fri von 10 - 13h / Mo - Do von 15 - 18h: 0 44 51 - 95 91 95

E-Mail: bestell@jds-software.com
WWW: http://www.jds-software.com

Viel Spa mit PROFAN!

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# Wichtige Hinweise, die nicht in Handbuch oder Hilfe stehen #
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Stand: 24.11.1996 / Version 5.0b

Themen:

* Hinweise beim Update
* Wichtiger Hinweis fr WINDOWS NT
* Hilfe zu den Helfern
* 32-Bit-API-Calls mit OHS-Visualis
* Kompatibilittsproblem: Pfad/Datei nicht gefunden, "\" in Strings
* "Schlsselfeld nicht in Ordnung" bei numerischen Feldern
* Seltene Probleme mit dem Anzeigen der 3D-Elemente und CTRL3D.DLL
* Einsatz von mit PROFAN erstellten Programmen im Netzwerk
* Hinweis auf komplette MCI-Referenz
* Beispielprogramme

* Versions-Historie und behobene Fehler

Hinweise beim Update
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Das Update von Version 4.x auf Version 5.0b sollte in ein neues
Verzeichnis erfolgen. Da es sich um ein Voll-Update handelt, dem
nur das DEMO-Verzeichnis und das Animationsverzeichnis fehlt, knnen
diese Verzeichnisse bei Bedarf anschlieend von der alten zur neuen
Version kopiert werden.

Beim Update von Versionen vor 3.3 auf Version 4.0 und spter mssen
bestehende Projektdateien (*.DSK) und PROFED.INI (im Windows-Verzeichnis)
vorher gelscht werden, da das Format der Dateien verndert werden mute!

Es ist bei Programmiersprachen IMMER besser, die alte Version so lange
aufzuheben, bis gesichert ist, da wirklich alle alten Programme
sich auch in der neuen Umgebung fehlerfrei compilieren und ausfhren lassen.
(So findet sich auf meinem Rechner z.B. neben DELPHI 2 und DELPHI 1 noch
BORLAND-PASCAL 7.0.)

Lesen Sie auf alle Flle die Hinweise auf die Neuerungen in den
entsprechenden WRITE-Dateien und in der Hilfe unter "Was ist neu in 5.0".

Wichtiger Hinweis fr WINDOWS NT
--------------------------------
Wenn Sie PROFAN 5.0b-32 unter Windows NT einsetzen, bentigen Sie eine
spezielle Version von PROFAN.EXE und ein spezielles Runtime-Modul
PRFRUNNT.EXE. Diese Dateien finden Sie nebst einer Textdatei LIESMICH.NT
bei der Vollversion auf einer eigenen Diskette ("Windows NT Untersttzung")
und beim Update im Unterverzeichnis "WINNT" unterhalb Ihres PROFAN-Verzeichnisses.
Bei der NT-VErsion von Interpreter und Runtime ergibt $PROFVER "5.0b-NT".

Hilfe zu den Helfern
--------------------
Damit die Hilfe zu den Helfern immer ausgerufen werden kann, empfiehlt es
sich die Dateien DIALOGE.HLP, FENSTER.HLP, STRUKTUR.HLP, TABELLEN.HLP und
MENUE.HLP inst Windows-Verzeichnis zu kopieren.

32-Bit-API-Calls mit OHS-Visualis
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Bei externen 32-Bit-Funktionen sind keine Angaben ber Typ der Parameter
und des Ergebnisses mehr notwendig. Wenn diese aber - wie bei OHS-Visualis -
mit angegeben werden, so strt dies nicht. Trotz der unterschiedlichen
Darstellung der 32-Bit-API-Deklarationen ist OHNS-Visualis kompatibel zur
aktuellen PROFAN-Version!


"Schlsselfeld nicht in Ordnung" bei numerischen Feldern
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Wenn numerische Felder indiziert werden sollen, um sie etwa zu sortieren,
dann drfen sie keine Leerzeichen enthalten. Das Programm sollte darauf
achten, diese Felder in der Datenbank mit fhrenden Nullen aufzufllen.


Kompatibilittsproblem: Pfad/Datei nicht gefunden, "\" in Strings
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Ab PROFAN 4.0 sind Ersatzzeichen in Strings zugelassen, und zwar "\a",
"\t" und "\n" (nheres im Handbuch unter "7.4 Variablentypen: Strings").
Bei Funktionen oder Befehlen, die einen Dateinamen (evt. mit Pfad)
oder Pfad erwarten, werden die Ersatzzeichen nicht bercksichtigt,
wenn der Datei- bzw. Pfadname ein Literal ist (in Anfhrungszeichen
steht). So weit, so gut!
Wenn aber der Dateiname und/oder Pfadname in einer Variablen steht, der
er zuvor als Literal zugewiesen wurde (LET A$ = "c:\amipro\test.txt"),
wird natrlich umgewandelt.
Die Folge: Ein Programm, da unter Version 3.x noch problemlos lief,
funktioniert nicht mehr.
Abhilfe: Alle Datei- und Pfad-Angaben mit Grobuchstaben schreiben oder
den Backslash immer (!) doppelt schreinben: "\\".


Seltene Probleme mit dem Anzeigen der 3D-Elemente und CTRL3D.DLL
----------------------------------------------------------------
Sollte es in seltenen Fllen hiermit Probleme geben, etwa weil Sie mit einem
Tool bereits die Anzeige aller Dialoge im 3D-Look realisiert haben oder weil
es andere Inkompatibilitten gibt, fgen Sie bitte in Ihre AUTOEXEC.BAT die
Zeile "SET PRO3D=NEIN" ein. Dann versuchen PROFAN-Programme erst gar nicht,
den 3D-Look selbst einzustellen. Geben Sie diesen Hinweis auch an Ihre Kunden
weiter, die Ihre mit PROFAN erzeugten Programme einsetzen.


Einsatz von mit PROFAN erstellten Programmen im Netzwerk
---------------------------------------------------------
Ein zu EXE-Datei gelinktes PROFAN-Programm besteht aus dem RUNTIME-Modul und
dem Compilat. Beim Aufruf stellt das RUNTIME-Modul fest, da es mit einem
Compilat verbunden (gelinkt) wurde und liest dieses ein, um es abzuarbeiten.
Kurz: Das Programm mu auf sich selber lesend zugreifen knnen. Damit es z.B.
im NOVELL-Netzwerk nicht zum einem Zugriffskonflikt kommt mu die EXE-Datei
auf SHAREABLE geflaggt sein! Ebenso mssen alle PRC-Module geflaggt sein,
auf die mehrere Anwender zugreifen knnen. Wenn Programme nur lesend auf
Dateien zugreifen, sollte vor dem ffnen der Datei FILEMODE 0 gesetzt werden.


Hinweis auf komplette MCI-Referenz
----------------------------------
Eine komplette Beschreibung aller MCI-Befehle findet sich in folgendem Buch
mit CD aus dem tewi-Verlag:

Martin Dobes, MediaClip fr Windows, Reihe "tewi-CD", Mnchen 1994,
ISBN 3-89362-637-9, Preis 39 DM

Sollten Sie es im Handel nicht finden, knnen Sie sich gerne an mich wenden.
Ich habe einige wenige Exemplare vorrtig.


Beispielprogramme
-----------------
Es gibt es im Unterverzeichnis BEISPIEL einige Beispielprogramme.
ACHTUNG: Einige Programme knnen absolute Pfadangaben enthalten. Bitte
VOR dem Ausprobieren durchsehen! Auerdem setzen einige Programme andere
Dateien (etwa Bilder oder Datenbankdateien) im gleichen Pfad vorraus. Die fr
die im DEMO verwandten Programme notwendigen Dateien befinden sich im Verzeichnis
DEMO. Kopieren Sie diese gegebenenfalls in das Verzeichnis BEISPIEL.


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| Die aktuelle offizielle Version von Runtime und Interpreter: 5.0b    |
|                                     Linker:                  5.0a    |
|                                     Compiler:                5.0a    |
|                                     Entwicklungsumgebung:    5.0a    |
|                                     Hilfe:                   5.0     |
|                                     Handbcher:              5.0     |
|                                     Sharewareversion:        5.0b    |
+----------------------------------------------------------------------+

Version 5.0b (28.11.1996)
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Folgende Bugs wurden behoben:

In der 16-Bit-Version zeigte $PROFVER teilweise noch Version 4.99 an.

In der 32-Bit-Version funktionierten die Scrollbars nicht, wenn Sie auf dem
Hauptfenster waren.

In der 32-Bit-Version konnten - entgegen der Ankndigung in Handbuch und Hilfe -
nur 8 statt 15 Dateien bzw. Datenbankdateien geffnet werden.

Wurden in der 32-Bit-Version mehrere Dateifilter bei @LOADFILE$ verwandt, konnte
es passieren, da teilweise Unsinn als Dateifilter angezeigt wurde, wenn die
Dateifilter nicht mit einem "|" abgeschlossen wurden.

Aufgrund einer felerhaften System-Unit von Borlands Delphi 2.0 konnten Fehler
auftreten, wenn fr mehrere offene Datenbanken Indizes erzeugt wurden und dabei
eine Indexdatei mehrmals erzeugt werden sollte.


Version 5.0a (04.11.1996)
============

Folgende Bugs wurden behoben:

Die Entwicklungsumgebung schrieb manchmal noch eine PROFED.INI und fand dann
diese Eintrge nicht mehr. Das konnte dazu fhren, da das RUNTIME-Modul nicht
mehr gefunden wurde oder nicht erneut eingestellt werden konnte.

Besonders in der 32-Bit-Version konnte das Laden von True-Color- und High-Color-
Bitmaps in einigen Fllen zu Speicherfehlern fhren.

Der Aufruf von 16-Bit-API-Funktionen durch ein 32-Bit-PROFAN-Programm konnte
nur erfolgen, wenn die Anwendung in einem Pfad mit kurzen Datei- und Verzeichnis-
namen war.

Wenn Operatoren eingeschaltet sind ($O+) hatten Compiler und Interpreter
Probleme, wenn sie in Kommentaren vorkamen oder wenn ein Vorzeichen
verwandt wurde. Auerdem konnten Tabulatoren Probleme bereiten, wenn sie
anstelle von Leerzeichen zwischen Befehl und Parametern standen.

In der 32-Bit-Version funktionierten im Window-Style 512 ($200) die Hotkeys
per ALT-<Buchstabe> nicht. Die Funktion @IconCount funktionierte nicht in
der 32-Bit-Version. @FindFirst$, @FindNext$ und Addfiles erkannten in der
32-Bit-Version versteckte Verzeichnisse und Verzeichnisse mit langen Dateinamen
nicht als Verzeichnisse,

Im 16-Bit-Interpreter waren @XOR und @OR vertauscht.

Erweiterte Hilfe, erweitertes Handbuch, Windows-NT-Untersttzung (nur in der
Vollversion).


Version 5.0  (30.09.1996)
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A) ES GIBT JETZT EINE 32- UND EINE 16-BIT-VERSION
                 Bis auf Weiteres gibt es PROFAN sowohl als 16-Bit-Version
                 fr Windows 3.x und WinOS/2 als auch als 32-Bit-Version fr
                 Windows 95 und (ohne Garantie) Windows NT. Die 32-Bit-Version
                 kann auch weiterhin 16-Bit-API-Aufrufe durchfhren bzw.
                 Funktionen in 16-Bit-DLLs aufrufen.

B) PROFAN-SCRIPT FR'S INTERNET
                 Fester Bestandteil von PROFAN ist nun auch PROFAN-SCRIPT.
                 Dieses Scriptsprache ist sowohl als Batch-Sprache als auch
                 als Script-Sprache fr das Internet geeignet.

C) ZUGRIFF AUF RESOURCEN
                 Es kann nun auf Mens, Dialoge, Bitmaps, Strings, Icons und
                 Cursor in beliebigen EXE-Dateien oder DLLs zugegriffen	werden.
                 Auch in der 32-Bit-Version ist der Zugriff auf 16-Bit-Resourcen
                 mglich.

D) VERBESSERTE UND ERWEITERTE ENTWICKLUNGSUMGEBUNG
                 Die Projektverwaltung wurde verbessert und einige kleinere
                 aber lstige Bugs beseitigt.

E) WEITERE DETAILVERBESSERUNGEN
                 Auch Hauptfenster knnen nun einen Fensterstil bekommen, der
                 sie Dialogfenstern hnlich macht. Weitere Verbesserungen und
                 Erweiterungen sind im Handbuch und der Hilfe unter "Was ist
                 neu in 5.0" beschrieben.

F) FEHLER        Alle bisher bekannten Fehler wurden behoben (und hoffentlich
                 nicht allzuviele neue produziert).


Version 4.5  (30.04.1996)
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A) NEUE ENTWICKLUNGSUMGEBUNG
                 Die neue Entwicklungsumgebung kann Dateien bis 16 MB bearbeiten,
                 kennt bis zu 10 Textmerker und einige weitere zustzliche
                 Features.

B) MIDI-Untersttzung bei PLAY und MUSIC
                 PLAY und MUSIC erkennen eine eingfebaute Soundkarte und geben
                 die Musik ber diese wieder. PLAY ist jetzt sogar mehrstimmig.

C) BEREICHSVARIABLEN
                 Hier gibt es neue Befehle und Funktionen. So knnen z.B.
                 Bereichsvariablen inm eine Datei geschrieben werden bzw. aus
                 einer solchen gelesen werden.

D) @FORMAT$      Diese neue Funktion ermglicht eine umfassende Formatierung
                 bei der Ausgabe numerischer Werte - vergleichbar mit der
                 USING-Anweisung verschiedener BASIC-Dialekte.

E) FEHLER        Alle bisher bekannten Fehler wurden behoben (und hoffentlich
                 nicht allzuviele neue produziert).

Version 4.2a (14.03.1996)
============

Ein paar kleinere Bugs wurden behoben:
Bei Warnungen im Runtime-Modul erschienen zum Teil wirre Zeichen in der
Messagebox. Auch der Befehl PLAYSOUND versteht jetzt lange Dateinamen. Bei
der Definition externer Funktionen gab es eine Warnung, wenn die Operatoren
mit $O+ eingeschaltet waren. Die @OR-Funktion funktioniert jetzt immer
koorekt - auerdem gibt es auch @XOR! In @FILESIZE(FName$) war leider noch
Debuggingcode enthalten. SORRY!


Version 4.2  (26.02.1996)
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Der Bug bezglich der Punkte im Installations-Pfad wurde behoben.

Folgende Ergnzungen wurden vorgenommen:

API und DLLs   Es knnen nun mit DEF auch externe Funktionen aus anderen
               DLLs und der Windows-API definiert werden.

DDE            Mittels DDE knnen von PROFAN aus andere Programme fern-
               gesteuert werden. Hierzu gibt es die Befehle DDELINK,
               DDEEXECUTE und DDETERMINATE und die Systemvariable %DDEWIN.

MEMO-Felder    Die Memofelder von dBase-III-Dateien knnen mit @DBGETMEMO
               gelesen und mit @DBPUTMEMO geschrieben werden. Zustzlich
               gibt es die Systemvariablen %DBMEMO und %DBVERSION.

LONG           Der Befehl fehlte noch, um LongInt-Variablen in eine Bereichs-
               variable zu schreiben.


Version 4.1a (18.02.1996)
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Einige kleinmere Bugs wurden behoben und eine Ergnzung eingefhrt:

@TRANSLATE     In bestimmten Situation bei sehr langen Ersatzstrings schnitt
               die Funktion einen Teil des Strings ab.

OPERATOREN     Auch bei eingeschaltetem Prcompiler (mit $O+) wurden
               Operatorten hinter dem ELSEIF nicht umgewandelt und sorgten
               fr Laufzeitfehler.

INDEX-DATEIEN  In einigen Fllen konnte eine nicht existierende Indexdatei
               beim Versuch sie aufzurufen zum Programmabsturz fhren. Der
               Fehler hatte sich in Version 4.1 eingeschlichen. SORRY!

Variablen      Bisher war es mglich ungltige Variablen mit DECLARE zuzuweisen
               und in einigen Fllen funktionierte das auch, etwa wenn ein
               Leerzeichen im Variablennamen war. Jetzt gibt es eine Fehler-
               meldung wenn
               - der Variablenname Leerzeichen enthlt
               - er nicht mit %, $, &, ! oder # endet
               - er lnger als 31 Zeichen ist.
               Damit es auch mit Operatoren keine Probleme gibt, sollte der
               Variablenname nur aus Buchstaben, Ziffern und dem Unterstrich
               bestehen.


Version 4.1  (31.12.1995)
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Folgende Bugs wurden entfernt:

DRUCKEN:       Auch bei Druckern mit anderere Auflsung als 300 dpi entspricht
               die Druckseite nun einer DIN A4 Seite. Bisher wurde auf Nadel-
               und Tintenstrahldruckern mit 360 dpi der Ausdruck verkleinert
               wiedergegeben.

Indizes:       Bei der Indizierung von Datenbankdateien konnten zuweilen Fehler
               auftreten. Auerdem wurden die Index-Routinen beschleunigt.

A) LANGE DATEINAMEN
               Unter Windows 95 werden automatisch lange Dateinamen untersttzt
               und entspechend angepate Dialogboxen bei @SAVEFILE$ und @LOADFILE$
               angezeigt. Bestehende Programme sind lediglich neu zu linken, um
               lange Dateinamen zu untersttzen. Auch unter Windows 3.1 wurden die
               Datei-Dialogboxen verbessert. Es gibt neue Funktionen und System-
               variablen, um mit langen Dateinamen umzugehen: @LONGNAME$, @SHORTNANE$,
               SETLFN, %LFN
               (Im Datenbankbereich werden lange Dateinamen fr Datenbank- und Index-
               dateien nicht untersttzt.)

B) 24-BIT FARBTIEFE
               Auch die PROFAN-eigenen Zeichenbefehle untersttzten nun auf Wunsch
               statt der bisherigen 32768 Farben alle 16 Millionen Farben. Rot-, Grn-
               und Blauwert knnen nun im Bereich 0 bis 255 angegeben werden. Mit
               SETTRUECOLOR 1 wird auf die erweiterten Farben umgestellt. Neue
               Funktionen (@GETRVALUE, @GETGVALUE, @GETBVALUE) ermglichen das
               Ermitteln eines Farbanteils.

C) SCROLLBALKEN
               Mit @CREATEVSCROLL bzw. @CREATEHSCROLL knnen Scrollbaken erzeugt werden.
               Folgende Befehle und Funktionen dien zur Bearbeitung:
               SETSCROLLPOS, SETSCROLLRANGE, @GETSCROLLPOS.

D) @SENDKEY    Die Funktion wurde verbessert. Auerdem gibt es jetzt auch die Funktion
               @SENDSTRING, mit der eine ganze Zeichenkette mit Gro- und Kleinbuchstaben,
               Sonderzeichen und Umlauten gesandt werden kann.

E) OPERATOREN  Es sind nun auch in PROFAN Operatoren zugelassen. Ausdrcke mit
               Operatoren mssen in Klammern stehen. Es sind die Operatoren
               + - * / ^ < > und = zugelassen. Mit $O+ wird der integrierte
               Prprozessor zur bersetzung der Operatoren zugeschaltet.
               Unbedingt die Hinweise in NEU41.WRI lesen!

F) TEMPO       Die Geschwindigkeit kompilierter Programme wurde nocheinmal um bis
               zu 100% erhht!

G) SONSTIGES   Fr exakte Zeitmessungen wurde die Systemvariable &GETTICKCOUNT
               eingefhrt und systemnahe Programmierer knnen nun auch die Funktion
               POSTMESSAGE verwenden.
               Ein mit DIM&, DIM%, DIM! oder DIM$ erzeugtes Array kann nun
               16380 Elemente enthalten (bisher 10000).


Version 4.0b (25.10.1995)
============

Folgende Bugs wurden ausgemerzt:

ELSEIF:        Stand hinter ELSEIF ein Stringvergleich mit Kleinbuchstaben im
               Literal, so schlug der Vergleich immer fehl.

@BYTE, @WORD,  Die Ergebnisse dieser Funktionen konnten zwar mit PRINT ausgegeben,
@LONG          aber nicht mit LET einer Variablen zugewiesen werden. Der Fehler
               wurde behoben.


Version 4.0a (08.10.1995)
============

Einige kleinere Fehler wurden korrigiert:

SQL-Ergebnis:  Bei Stringfeldern wurde das letzte Zeichen abgeschnitten.

ReadText:      Wenn der Befehl mehr als 14 mal verwandt wurde, lieen sich keine
               weiteren Dateien mehr ffnen.

WaitInput, ... Die WAIT-Befehle (WaitInput, Waitmouse, etc.) fhrten unter Windows 95
               zu einer hohen Prozessorauslastung whrend des Wartens.


Version 4.0  (15.06.1996)
===========

A) SPRACHUMFANG
                 Besonders zu folgenden Bereichen wurden zahlreiche neue
                 Befehle, Funktionen und Systemvariablen hinzugefgt:
                    - Serielle Schnittstelle (DF, COM-Port)
                    - I/O-Ports (8 und 16 Bit)
                    - Selbstdefinierte Dialoge (Listboxen, mehrz. Editierfelder)
                    - Messages (neuer Variablentyp, ausfhrliche Hilfe, etc.)
                    - Dateibearbeitung (binre Dateien, Attribute, etc.)
                    - Drucken (ScreenCopy verbessert, WinCopy neu hinzugefgt)
                    - Mens (sperren, mit Hkchen versehen, erweitern, etc.)
                 Zahlreiche bestehende  Funktionen und Befehle wurden
                 erweitert (z.B. der LET-Befehl).
B) SYNTAX        Der "Klammeraffe" @ wird nicht mehr bentigt.
C) HELFER        Die Helfer sind an die neuen Gegebenheiten angepat worden.
                 Ein Helfer zum Generieren von Mens ist hinzugekommen.
D) ENTWICKLUNGSUMGEBUNG
                 Erweiterte Projektverwaltung. Pfad fr RUNTIME und Include-
                 dateien kann eingestellt werden. Bis zu 32 kB Text in jedem (!)
                 Fenster.
E) FEHLER        Alle bisher bekannten Fehler wurden behoben (und hoffentlich
                 nicht allzuviele neue produziert).

Version 3.3  (20.02.1995)
===========

Erste international angebotene Version, gibt es auch in italienisch
und amerikanisch.

Im Zuge dieser Anpassung wurde das Speichermodell von PROFAN optimiert,
soda jetzt noch tiefere Funktionsverschachtelungen mglich sind. Der
Interpreter ist um ca. 20% schneller geworden. Auerdem sind jetzt
deutlich mehr als 40 Editierfelder gleichzeitig darstellbar.

Einige neue Systremvariablen und Befehle kamen hinzu, insbesondere der
TRACE-Modus.

Der Editor kann nun mehrere Dateien bis zu je 32760 Zeichen bearbeiten.
Screensaver knnen beim Erzeugen einen beliebigen Namen bekommen.
Beim Laden mehrer Bilder mit unterschiedlichen Paletten, wird die Palette
des zuletzt geladenen Bildes verwandt. Mit LOADBMP und LOADSIZEDBMP
zwischen STARTPRINT und ENDPRINT knnen jetzt auch Bitmapgrafiken
ausgedruckt werden.


Version 3.2  (06.09.1994)
===========

Erste von PEARL als Lizenzprodukt vertriebene Version. Neue Funktionen:

@SENDKEY           Diese Funktion funktionierte leider nur im Interpreter
                   korrekt. Der Fehler wurde behoben, soda diese Funktion
                   nun auch in kompilierten Programmen funktioniert. Sorry!

ODBC-Untersttzung
                   PROFAN untersttzt nun auch die Programmierung der
                   ODBC-Schnittstelle, wenn sie auf dem Rechner installiert
                   ist. Hierzu dienen die Befehle SQLEXEC, SQLDONE,
                   SQLSETNULL und SQLSETDEL, die Funktion @INITSQL und
                   die Systemvariable &SQLCOUNT.

%BUTTON            Die Systemvariable Button wird nun bei allen vorgefertigten
                   Dialogen genutzt.

@LISTBOX$          Die Listbox kann nun auch horizontal gescrollt werden.

@EDITBOX           Nun gibt es einen weiteren fertigen Dialog: Den
                   Editierdialog.

@UPPER$            Es werden jetzt alle Sonderzeichen bercksichtigt.

@LOWER$            Wandelt einen String von Grobuchstaben in KLeinbuchstaben
                   um.

@SUBSTR$           Aus dem String wird der n-te Teilstring herausgefiltert.

MESSAGES.TXT       Der Text erlutert die Verwendung der Funktion
                   @SENDMESSAGE.


Version 3.1  (13.08.1994)
===========

Neue Helfer        Es wurden zwei neue Helfer hinzugefgt: Der Oberflchen-
                   und der Dialog-Helfer. Beide besitzen eine eigene Hilfe.

Neue Befehle und Funktionen
                   Folgende neue Befehle und Funktionen wurden hinzugefgt:
                   @USEDLL, DRAWEXTICON, MLOADBMP, MCOPYBMP.

Fehler bei INPUT   Ein Fehler verhinderte den Einsatz des INPUT-Befehles bei
                   LongInt-Variablen. Der Fehler wurde behoben.

%GETDESKTOP        Diese Systemvariable heit in Wirklichkeit %DESKTOP. Der
                   Fehler in Handbuch und Hilfe wurde ausgemerzt.

@CREATEICON        Bei dieser Funktion wurden in Handbuch und Hilfe
                   flschlicherweise zwei Parameter zu viel angegeben.

COPY / ADDFILES    In einigen Fllen wurde IOResult nicht zurckgesetzt, soda
                   man es im Programm selbst tun mute.
                   Es gilt jedoch weiterhin, da man IOResult bei Datei- und
                   Verzeichnisoperationen abfragen sollte.

Version 3.0c (23.05.1994)
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Einschrnkungen bei $I
                  Wurden mehr als 14 Includedateien eingelesen, fanden
                  Interpreter und Compiler die weiteren nicht mehr. Im
                  Interpretermodus konnten keine weiteren Dateien mehr
                  geffnet werden. Die Einschrnkung wurde beseitigt.

Bildschirmgre (Max/Min)
                  In einigen Fllen entsprach die Bildschirmgre des PROFAN-
                  Hauptfensters nicht den Erwartungen, sondern war etwas
                  kleiner.

Version 3.0b (01.05.1994 / 17.05.1994)
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PROFED-Helfer     Wenn die Entwicklung nicht im PROFAN-Verzeichnis, sondern in
                  einem anderen Verzeichnis erfolgte, wurden die "Helfer" nicht
                  mehr gefunden. Das Problem wurde behoben.

Runtime-Error 404
                  Wurde im Programm der COPY-Befehl verwandt, tauchte dieser
                  Fehler beim Verlassen auf. Der Fehler wurde behoben.

ScreenCopy
                  Auch ScreenCopy benutzte (wie das Drucken mit STARTPRINT)
                  eine Blattgre von 640 * 940 Punkte. Daher konnte es beim
                  SCREENCOPY mit greren Programmfenstern zu Problemen kommen.
                  Jetzt pat sich der Druckbereich automatisch an die Gre
                  des PROFAN-Hauptfensters an, d.h.:
                  Bei SCREENCOPY entspricht die Breite des Fensters der Breite
                  der Druckseite.

Version 3.0a (24.04.1994)
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PROFED verbessert
                 Bei Programm AUSFHREN und COMPILIEREN kommt keine Auswahlbox
                 mehr, sondern es wird grundstzlich das Programm im aktuellen
                 Fenster interpretiert und compiliert. Bei STARTEN wird das
                 Compilat des Programmes im aktuellen Fenster ausgefhrt; gib es
                 dazu kein Compilat, wird wie bisher die Auswahlbox angezeigt.

Feldnamenlnge bei dbCREATE
                 Bei dbCREATE (und Struktur-Helfer) wurden Feldnamen die mehr
                 als acht Zeichen enthielten auf 8 Zeichen gekrzt. Jetzt sind
                 - wie in dBase-III blich - 10 Zeichen zugelassen.


Version 3.0 (17.04.1994)
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Die wesentlichen Ergnzungen in aller Krze:

A) SPRACHUMFANG
                 Besonders folgenden vier Bereichen wurden ber 70 neue
                 Befehle, Funktionen und Systemvariablen hinzugefgt:
                    - DBase-kompatible Datenbanken
                    - Selbstdefinierte Dialogfenster
                    - Kommunikation mit anderen Fenstern
                    - Programmierung von Bildschirmschonern
                 Zahlreiche bestehende  Funktionen und Befehle wurden
                 erweitert.
B) COMPILER      Der Compiler ist nun wesentlich verbessert worden. Die
                 kompilierten  Programme laufen bis zu 6 x schneller als
                 bisher!
C) LINKER        Es knnen nun auch Bildschirmschoner erzeugt werden!
D) ENTWICKLUNGSUMGEBUNG
                 Die aktuelle Zeile wird angezeigt und kontextsensitive Hilfe
                 wurde realisiert
E) HELFER        Was in anderen Produkten die Wizzards oder Assistenten, sind
                 bei PROFAN die Helfer. Zwei  davon gibt es bereits:
                 - Datenbank-Struktur-Editor
                 - DBF-Editor
F) GRENZEN       Arrays und Listboxliste knnen jetzt 9999 Eintrge haben.
                 Es sind bis zu 9999 Programmzeilen pro Programm erlaubt und
                 die maximale Zeilenlnge wurde auf 254 hochgesetzt.
G) FEHLER        Alle bisher bekannten Fehler wurden behoben (und hoffentlich
                 nicht allzuviele neue produziert).

Version 2.6f
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Lokale Variable
                Wenn lokale und globale Variablen gleiche Namen hatten,
                konnte es zu "Verwechslungen" und unerwarteten
                Ergebnissen kommen.
Runtime-Error 205
                Bei Arbeit mit Strings, die mehr als 36 Ziffern (und nur
                Ziffern) enthielten konnte dieser Fehler auftreten. Die
                automatische Umwandlung versuchte diesen Wert auch als Zahl
                zu lesen und bekam einen berlauf.

Version 2.6d
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Runtime-Error 200
                Die Funktion @DIV erzeugte meist einen Runtime-Error 200, was
                eine Division durch 0 bedeutet, auch dann, wenn gar nicht durch
                0 dividiert wurde. Der Fehler wurde behoben.

Version 2.6c
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Backslash bei Pfaden
                Die Funktion @ChooseDir$ gibt einen Pfad mit Backslash "\"
                zurck. ChDir und MkDir erlauben jetzt auch eine Pfadangabe
                mit Backslash.

Version 2.6b
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Rechnungen mit Float
                Rechenbereich und Genauigkeit aller Fliekommarechnungen
                wurden erweitert. Wenn ein Coprozessor vorhanden ist wird er
                untersttzt.

256 Farben      Auch im 256-Farb-Modus werden Bitmaps mit 256 Farben nun korrekt
                angezeigt. Im brigen knnen mit den Befehlen LOADBMP und
                LOADSIZEDBMP auch die komprimierten .RLE-Dateien geladen
                werden.

Version 2.6
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Anwenderwnschen folgend, wurden einige neue Funktionen hinzugefgt.

Version 2.5
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Der Entwicklungsumgebung knnen nun auch ber Kommandozeilenparameter Dateien
bergeben werden. Der 3-D-Look wurde eingefhrt und Toolbar und Statuszeile
kamen hinzu. Es wurde die windowstypische Hilfe zu Entwicklungsumgebung,
DSruckprogramm und PROFAN hinzugefgt.

Es gibt jetzt Systemvariablen, um die Fenstergre in Erfahrung zu bringen
und endlich ist auch die Zwischenablage in PROFAN programmierbar. Dem Befehl
DRAWTEXT wurde beigebracht, auch Zahlen ausgeben zu knnen.

Version 2.1
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Aufgrund von Vorschlgen aus dem Kreis der Anwender wurden einige neue
Systemvariablen und Funktionen hinzugefgt.

Version 2.0
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Umstellung auf Windows 3.1. Multimediabefehle und -funktionen. Neue
List- und Inputboxen. Neue Datentypen: LongInt und Float. Mathematische
Funktionen fr Fliekommazahlen. Druck- und Hardcopybefehle. Optimierter
Compiler. Neue Entwicklungsumgebung. PROFAN ist nicht mehr unter
Windows 3.0 lauffhig.

< Mitte 1992: Festplattencrash - Verlust fast aller Sourcecordes von  >
< PROFAN. Lediglich eine ganz frhe Studie mit wenigen Befehlen ist   >
< noch auffindbar.                                                    >
< Nach Kauf und Einbau eines Streamers beginnt die Rekonstruktion von >
< PROFAN als PROFAN ...                                              >

Version 1.4
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Vollversion blieb unverndert (nur neue Versionsnummer).
Beschrnkungen der Sharewareversion in Variablen- und Zeilenzahl wurden
aufgehoben, dafr lediglich der Befehl "WindowTitle" gesperrt.

Version 1.3
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Erste als Shareware freigegebene Version, komplett mit Compiler, Linker
und Entwicklungsumgebung.

Version 1.0
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Allererste einsetzbare Version von PROFAN als reine Batchsprache,
aber schon mit zahlreichen Grafik- und Sound-Befehlen. Verbreitung
im Bekanntenkreis des Autors.
(Ende 1991)
